Edenred schafft Klarheit:

Alles, was Sie zum 50-Euro-Sachbezug ab 2022 wissen müssen


Nachdem die bereits 2019 beschlossenen Neuregelungen zum Sachbezug zu zahlreichen Auslegungsfragen geführt haben, herrscht seit dem BMF-Schreiben vom 13.04.2021 nun endlich Klarheit. Darin ist verbindlich geregelt, wie steuerfreie Sachbezugskarten gemäß § 8 EStG definiert sind. 

Ab 2022: Edenred wird Ihnen auch ab nächstem Jahr attraktive Lösungen anbieten. Dabei erfüllen alle auswählbaren Gutscheine die Kriterien von §2 Abs. 1 Nr. 10a oder 10b ZAG bzw. die Vorgaben des BMF-Schreibens vom 13.04.2021. Die Freigrenze wird ab 1.1.2022 zudem von 44 auf 50 Euro angehoben.

    Kostenloses Webinar

    Edenred heute und in Zukunft: Sachbezug und Produkte 2022

    Jetzt zu unserem kostenlosen Webinar anmelden und mehr Informationen erhalten. Wir bieten drei Termine an:

    Montag, 27.09.2021 | 13:00 bis 14:00 Uhr
    Donnerstag, 30.09.2021 | 11:00 bis 12:00 Uhr
    Dienstag, 05.10.2021 | 12:00 bis 13:00 Uhr

    Edenred: Ihr zuverlässiger Partner –
    heute und in Zukunft

    Ab 2022 gelten mit den neuen Vorgaben für den Sachbezug neue Regeln für Gutscheinkarten. Für Sie bedeutet das: Sie und Ihre Mitarbeiter profitieren weiterhin wie gewohnt vom steuerfreien Sachbezug, denn wir haben unser Produktportfolio bereits auf die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst. Ab Januar 2022 stehen Ihnen diese Edenred-Lösungen zur Verfügung:

    • MeinGutschein: Diese digitale Lösung vereinfacht den Prozess der Sachbezugsgewährung für Sie indem der Organisations- und Verteilprozess von Gutscheinen   an Ihre Mitarbeiter digitalisiert wird. Ihre Mitarbeiter wählen einen Gutschein von namhaften Partnern, Sie legen den Gutscheinbetrag fest und wir wiederum verteilen digital an Ihre Mitarbeitenden den gewünschten Gutschein.

    • Ticket Plus® Fashion: Die Gutscheinkarte für Mode und Bekleidung, Düfte und Kosmetik. Die Ticket Plus® Fashion ist in ganz Deutschland bei unseren Partnern aus dem Bereich Fashion einlösbar. Jeder Mitarbeiter entscheidet selbst, wo er sein Guthaben einlösen möchte.

    • Ticket Plus® City: Die Gutscheinkarte für den regionalen Einsatz steht bereits in den Startlöchern. Allerdings stimmt die Finanzverwaltung derzeit noch Vorgaben für regionale Gutscheinkarten ab - mehr Infos folgen schon bald.  

    Infos zum BMF-Schreiben

    Neue Voraussetzungen ab 2022

    Neben der Erhöhung der Freigrenze für Sachbezüge von 44 Euro auf 50 Euro, gelten ab 1.1.2022 neue Regelungen für Gutscheinkarten. Als Sachbezug gelten dann nur noch Gutscheinkarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen und die Kriterien von § 2 Absatz 1 Nummer 10 a) oder b) des ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) erfüllen. Somit sind zwei verschiedene Kategorien von Gutscheinkarten für den Sachbezug erlaubt: 

    1.   § 2 Abs. 1 Nr. 10a: Begrenztes Netzwerk
    Gutscheinkarten von Einkaufsläden, Einzelhandelsketten oder regionale CityCards
    z. B. Ticket Plus® City, MeinGutschein

    2.    § 2 Abs. 1 Nr. 10b: Begrenzte Produktpalette
    Gutscheinkarten für nur eine Produktkategorie (z. B. nur Fashion etc.)
    z. B. Ticket Plus® Fashion

    Wie Sie den Sachbezug 2022 richtig einsetzen

    Alle aktuellen Änderung im Überblick – mit Checkliste

    Bereits im November 2019 haben Bundestag und Bundesrat neue Regelungen im Einkommenssteuergesetz verabschiedet, welche durch ein BMF-Schreiben vom 13.04.2021 nun spezifiziert wurden. Wir haben die wichtigsten Änderungen und Fakten für Sie zusammengefasst:

    • Welche gesetzlichen Vorgaben müssen Gutscheinkarten erfüllen?

    • Welche Neuerungen treten zum 01.01.2022 in Kraft?

    • Weitere wichtige Fakten zum steuerfreien Sachbezug


    Kostenloser Download Persönliche Beratung

    * Haftungsausschluss: Eine verbindliche Aussage zu der lohnsteuerrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Würdigung der Ticket Plus-Karten können wir nicht treffen, da wir nach dem Rechtsdienstleistungs- und Steuerberatungsgesetz keine Rechts- und Steuerberatung erbringen dürfen. Ebenso wenig können wir die künftige steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Würdigung durch die Finanzverwaltung, auf die wir keinen Einfluss haben, garantieren und/oder hierfür eine Haftung übernehmen. Für eine Rechtsberatung kontaktieren Sie bitte Ihren Steuerberater.