Steuerfreier Sachbezug

Wertschätzung zeigen - Ab 2022 sogar mit bis zu 50 Euro monatlich!

Im Folgenden erfahren Sie, was den steuerfreien Sachbezug ausmacht und welche verschiedenen Möglichkeiten Ihnen Edenred für Ihre Mitarbeiter anbietet.


Mit dem steuerfreien Sachbezug Mitarbeiter glücklich machen!

Aufgrund von Fachkräftemangel und dem "War for Talents" ist es wichtiger denn je, wertschätzende und motivierende Impulse zu senden. Aber gute Mitarbeiter verdienen mehr als nur ein freundliches Schulterklopfen. Zusätzliche Benefits wie z. B. der steuerfreie Sachbezug werden daher immer beliebter.

Damit können Sie Ihren Mitarbeitern aktuell bis zu 528 € mehr pro Jahr auszahlen, ab 2022 sogar bis zu 600 € pro Jahr – und das steuer- und sozial­ab­gaben­frei.
Aber Vorsicht: Nur ein Cent zu viel führt dazu, dass der gesamte Betrag abgaben­pflichtig wird! Wir erklären Ihnen im Folgenden, was es zu beachten gibt.

Mitarbeiter steuerfrei motivieren

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Was ist ein Sachbezug bzw. ein steuerfreier Sachbezug?

Ein Sachbezug ist grundsätzlich zunächst einmal eine Zuwendung des Arbeitgebers an seinen Arbeitnehmer, die nicht direkt in Euro und Cent ausgezahlt wird, sondern in Form einer Sachleistung.
Es gibt sowohl steuerbegünstigte (z.B. Firmenwagen) als auch komplett steuerfreie Sachbezüge. In der Buchhaltung ist dabei der entstehende geldwerte Vorteil dem Arbeitsentgelt hinzuzurechnen.

Der steuerfreie Sachbezug ist eine besondere Form des Sachbezugs und kann monatlich bis zu einer Freigrenze von 44 Euro (50 Euro ab 2022) ausgegeben werden. Er wird im Einkommensteuergesetz § 8 Abs. 2 Satz 11 EstG geregelt.

Was fällt unter den 50-Euro Sachbezug?

Der Arbeitgeber kann Sachbezüge in Form eines gebundenen Gutscheins oder als Direktleistung ausgeben. Beliebte Beispiele für steuerfreie Sachbezüge sind insbesondere Gutscheine wie Einkaufs- und Tankgutscheine, Zeitungsabonnenments, Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder Sachgeschenke.

Eine nachträgliche Kostenerstattung von eingereichten Quittungen ist nicht zulässig!

Weitere Fakten zum steuerfreien Sachbezug
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Was müssen Arbeitgeber beachten?

  • Steuerfreie Sachbezüge müssen auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung des Mitarbeiters als eigener Brutto­gehalts­bau­stein ausgewiesen werden. Sie werden als Nettoabzug für die Ermittlung des Auszahlungsbetrages vom Nettogehalt wieder abgezogen.

  • Als Arbeitgeber müssen Sie gewährleisten können, dass kein Bargeschäft stattfinden kann.

  • Seit 1.1.2020 muss der steuerfreie Sachbezug zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. 

  • Ab 1.1.2022 sind sogenannte „Umtauschgutscheine“ oder „2-Stufen-Gutscheine“ nach Auskunft der Finanzverwaltung nicht mehr als Sachbezug zu bewerten. Dabei erhält der Mitarbeiter einen Initial-Gutschein, den man später in eine bestimmte Auswahl von Händlergutscheinen umtauschen kann.

  • Es gilt das Zuflussprinzip, demnach entscheidend ist, wann der Sachbezug geleistet wurde. Es ist nicht möglich Beträge zu sammeln und einmal im Jahr an die Mitarbeiter auszuzahlen.

  • Ihr Mitarbeiter hingegen muss die Beträge nicht im gleichen Monat ausgeben. Er darf die Gutscheine ansparen und zu einem späteren Zeitpunkt einlösen.

  • Von den steuerfreien Sachzuwendungen dürfen alle Mitarbeiter zusätzlich zum vereinbarten Arbeitslohn profitieren, auch Minijobber und 450-Euro-Kräfte.

  • Zum monatlichen Sachbezug von 50 Euro* haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, steuerfrei Geschenke für Mitarbeiter zu persönlichen Anlässen auszugeben.

+++ Wichtig sind Neuerungen, die im Jahressteuergesetz 2019 und 2020 beschlossen wurden: Noch bis zum 31.12.2021 können alle Gutscheinkarten vom Finanzamt als Sachbezug anerkannt werden, wenn sie nur zum Bezug von Waren und Dienstleistungen berechtigen. Ab dem 01.01.2022 müssen Gutscheinkarten verpflichtend auch sogenannte ZAG-Kriterien erfüllen. 
Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel Änderungen beim Sachbezug.

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Das Sachbezugs-Prinzip

Sorgen Sie für eine wirkliche Belohnung, denn erst das Erlebnis macht die Belohnung aus.

Stellen Sie die Prämie in direkten Zusammenhang zur Leistung. Das fördert das Engagement für ein Ziel.

Sagen Sie Ihrem Mitarbeiter regelmäßig "Dankeschön". Das hält die Motivation aufrecht.

Attraktive Sachbezugslösung für jeden

Die in Deutschland meistgenutzte Form des steuerfreien Sachbezugs sind Warengutscheine und Gutscheinkarten. Doch es ist nicht immer einfach den Geschmack eines jeden zu treffen. Unsere Lösungen überlassen die Wahl Ihren Mitarbeitern selbst!

Sie legen einfach den Betrag fest und Ihr Mitarbeiter löst das Guthaben dann bei einem unserer zahlreichen Partner seiner Wahl ein.

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* 50 Euro gelten ab 2022; bis 31.12.2021 gilt noch die 44-Euro-Freigrenze